In Bildern und Videos, mit Worten und Taten, mal mehr, mal weniger laut: Diese zehn Menschen reden mit in Sachen Mobilität – und beeinflussen so auch, wie und wohin wir unterwegs sein wollen: Daniel Abt, Janis McDavid, Hildegard Müller, Meike Jipp, Hamid Mossadegh, Katja Diehl, JP Kraemer, Sophia Calate, Beatrix Keim, Susanne Klatten.

Fotos: PR, Holger Talinski, Getty Images, Anne Barth, Leonine Studios, Dora Janowska, Ludger Staudinger, Lesezeit: 10 Minuten

Rennfahrer mit Rückenwind: Daniel Abt

Beim Weg in die Motorsport Welt bekommt Daniel Abt familiäre Starthilfe – richtig Gas gibt er dann aber selbst. Vater Hans-Jürgen Abt, ehemaliger Rennfahrer und Teil der dritten Generation der Autoschrauber- Dynastie Abt, leitet den Rennstall ABT Sportsline, in der DTM lange das Werksteam von Audi. Sohn Daniel fährt als Kind Kart-Rennen, später professionell in Serien wie der Formel E.

Sein Karriereweg erlebt 2020 einen Bruch: Er wird aus dem Audi-Cockpit entlassen, nachdem er bei einem virtuellen Rennen der Formula E einen E-Sport-Profi unter seinem Namen antreten lässt – um daraus eine lustige Story für die Fans zu kreieren, wie er im Nachhinein sagt. Doch anstatt in der Versenkung zu verschwinden, baut er seine Online-Präsenz aus: Auf YouTube teilt Abt bereits seit 2014 Einblicke in seinen schnellen Alltag. Heute erreicht er dort sowie auf Instagram und TikTok jeweils Hunderttausende, die ihm nicht nur wegen der PS Leistung folgen, sondern weil er persönlich und nahbar bleibt.

„Mir geht’s darum, Spaß am Fahren und echte Einblicke zu teilen – nicht nur perfekte Rennmomente“, sagt er in einem seiner Vlogs. Abts Videos werden millionenfach angesehen, seit 2020 talkt er zusätzlich im eigenen Podcast „Reden am Limit“ mit zwei Freunden. Daniel Abt kooperiert mit namhaften Herstellern und hat rund um den Familiennamen und die Kerngeschäfte Motorsport und Autotuning eine eigene Markenwelt auf- und ausgebaut. Immer wieder kommentiert er auch öffentlich Trends und Entwicklungen der Branche – nicht als Technikguru, sondern als jemand, dem es ums Gefühl geht. Über E-Autos sagt er beispielsweise im Podcast „Beyond Business“: „Die Technik passt, aber das Erlebnis fehlt.“

Uneingeschränkt mobil: Janis McDavid

Offiziell gilt Janis McDavid als „mobilitätseingeschränkt“, weil er ohne Arme und Beine zur Welt gekommen ist. Für ihn ist das ein Antrieb, der stärker ist als jeder Motor: „Ich versuche, möglichst mobilitätsuneingeschränkt zu sein.“ McDavid ist einer der sichtbarsten Stimmen für gerechte Mobilität – als Speaker, Buchautor und Markenbotschafter von Mercedes-Benz und Paravan, einem führenden Anbieter für Fahrzeugumbauten. Seine Follower lässt er auf Social Media an seinem mobilen Leben teilhaben, das auch seine Bücher und Vorträge inspiriert: Janis McDavid ist unterwegs in aller Welt, schwimmt bei Wettkämpfen, besitzt eine Rennlizenz. Sein Auto steuert er, ebenso wie seinen Elektro-Rollstuhl, per Joystick – präzise, schnell und selbst bestimmt. Janis McDavid zeigt der Welt, dass es bei Bewegungsfreiheit um mehr geht als um PS oder Batterie-Reichweite – nämlich um Unabhängigkeit, Gleichberechtigung und Selbstwirksamkeit. Janis McDavid verbindet seine persönliche Geschichte mit einer klaren Botschaft an Politik, Gesellschaft und Industrie: Moderne Mobilität muss allen zugänglich sein – barrierefrei, erschwinglich und technologisch intelligent. Denn: Uneingeschränkt mobil zu sein ist schließlich ein Ziel, mit dem Janis McDavid nicht alleine ist.

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Lobbyistin mit Löschauftrag: Hildegard Müller

Weniger Nachfrage nach E-Autos, mindestens 50.000 gestrichene Stellen in der deutschen Branche und ein unberechenbarer US-Präsident: Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie und damit deutsche Auto-Chef-Lobbyistin, hat viel um die Ohren. Löscht die Ex-CDU-Politikerin einen Brand, droht quasi schon der nächste. Allerdings hat sie ihren Vertrag bis 2030 verlängert, gedenkt also, sich weiter für die KfZ-Wende einzusetzen, sich mit amerikanischen Zöllen und Brüsseler Bürokratie herumzuschlagen. Zugute kommen Müller dabei sowohl ihre exzellenten Verbindungen zum Wirtschaftsflügel der CDU als auch ihre vorangegangenen Erfahrungen in der Wirtschaft. Fast acht Jahre lang war sie Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, wechselte dann in die Strombranche zu Innogy. Dort machte sie bereits Bekanntschaft mit dem E-Ladesäulen-Geschäft. Die geplanten Investitionen der Autoindustrie von mehr als 500 Milliarden Euro in die richtigen Bahnen und an die gebeutelten Standorte zu lenken: Müllers vielleicht größte Aufgabe.

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Faktor Mensch: Meike Jipp

Da zählt jedes Gramm CO2: Meike Jipp, Bereichsvorständin „Energie und Verkehr“ beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), hat eine eher undankbare Aufgabe. Ihr Anliegen, Menschen zu einer verantwortungsbewussteren Mobilität zu bewegen, ist zwar wissenschaftlicher Konsens. Allein: Klaus-Dieter mit seinem alten Diesel will oft nicht so wie die Forschung. Und die Politik will Klaus-Dieter bloß nicht durch zu schnelles Handeln verschrecken. Trotzdem tut die Professorin ihr Bestes, um Bevölkerung und Politik für das Thema zu sensibilisieren. Als Psychologin hat Jipp schon früh den Schwerpunkt „Human Factors“ im Verkehr untersucht – sie blickt also darauf, was sich bei Technik, Infrastruktur und Raum ändern müsste, um es dem Menschen möglichst leicht zu machen in der Verkehrswende. Als Co-Leiterin des Expertenbeirats „Klimaschutz und Mobilität“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr setzt sie außer dem Impulse, wo andere sich lieber wegducken. Am Herzen liegt ihr dabei eine offene und individuelle Kommunikation, die einfach verständlich ist. Soll heißen: Jipp liegt nichts daran, Klaus-Dieter sofort mit Tonnen werten CO2 zu behelligen – sie zeigt lieber auf, welche Vorteile ein geringerer Klima-Fußabdruck für alle hat. Dabei scheut sie sich nicht, den Finger in ewig offene Wunden zu legen. Eine ihrer wichtigsten Handlungsempfehlungen: Damit mehr Menschen auf den ÖPNV umsteigen, müsse dieser vor allem verlässlich sein. Ein hehres Ziel – auch Klaus-Dieter zuliebe.

Händler für Emotionen: Hamid Mossadegh

Autohändler, Erzähler, Überlebender: Hamid Mossadegh ist vieles. Bekannt wird er ab 2016 durch „GRIP – Das Motormagazin“ auf RTL2. Da verkauft der Sohn eines Teheraner Autohändlers schon seit mehr als zehn Jahren selbst Autos, hat sich vom gebrauchten VW Käfer über den Fiat 500 hochgearbeitet bis zu personalisierten Luxuskarossen, die er von Hamburg aus in alle Welt verschifft. Auf seinem YouTube-Kanal „Hamid Tailormade Cars“ und seinem Instagram-Account lässt er seine rund 1,3 Millionen Follower an seiner Leidenschaft für schnelle, teure Fahrzeuge teilhaben.

„Das ist eigentlich ein Produkt, das kein Mensch auf dieser Erde braucht“, sagt Mossadegh im Podcast „Beyond Business“. „Ich handle nicht mit Autos, ich handle mit Emotionen.“ Luxuswagen sind für ihn Projektionsflächen – für Sehnsüchte, Erfolg und Erfüllung. Sein Erfolg speist sich aus Ambivalenz: Er zeigt das Unerreichbare – Ferraris, Countachs, Maseratis – und entzaubert es zugleich. Er nimmt das Publikum mit in eine Welt, die sonst nur durch Sicherheitszäune sichtbar ist. Weiß, dass ein Lamborghini Aventador eigentlich nicht mehr ist als ein Status-Symbol – und gerät trotzdem ins Schwärmen, wenn der Motor zündet. Glaubwürdig macht ihn auch seine eigene Geschichte, die er unter anderem in einer Autobiografie und zahlreichen Talkshow- und Podcast Auftritten erzählt und die so gar nicht privilegiert beginnt: Als Kind flieht Hamid Mossadegh mit seiner Familie vor dem Krieg im Iran nach Deutschland, landet in einer kalten neuen Welt ohne Sprache, ohne Halt. Kämpft vor seinem Durchbruch mit Ängsten, wirtschaftlichen Sorgen und Depressionen. Dieser Background gibt ihm bis heute Bodenhaftung – in einer Branche, die von Abgehobenheit lebt.

Weg vom Steuer: Katja Diehl

Die Freiheit beim Fahren: Als Argument fürs eigene Auto wird sie oft bemüht. Nur: Kann man wirklich frei sein, wenn man Führerschein und Auto braucht, um von A nach B zu kommen? Katja Diehl sagt: Nein. Die Autorin, Podcasterin und Mobilitätsexpertin ist die vielleicht prominenteste Stimme für eine Verkehrswende, bei der das Auto in Zukunft maximal eine Nebenrolle spielt. Bekannt wird die ehemalige dpa Redakteurin nach verschiedenen leitenden Positionen in der Kommunikation für die Verkehrs- und Logistikbranche mit klugen Redebeiträgen auf Twitter, als das noch nicht X hieß und Reden dort noch möglich war.

Sie meldet sich auf Social Media, per Newsletter, als Speakerin, Beraterin, Talkshow-Gästin und Gründerin des Frauen-Netzwerks „Women in Mobility“ zu Wort und streitet für eine inklusivere, nachhaltigere und gerechtere Mobilität. Im Podcast „She drives Mobility“ spricht sie seit 2019 mit prominenten Gästen darüber, was sich in Verkehr und Gesellschaft bewegen müsste. Diehls Buch „Autokorrektur“ hinterfragt die gesellschaftliche Bedeutung des Autos – und wird 2022 direkt ein Bestseller. Ebenso zwei Jahre später dessen Nachfolger, „Raus aus der Autokratie“, der sich weiter am Auto abarbeitet und untersucht, warum es nicht so recht vorangehen will mit der Verkehrswende.

Katja Diehl gibt in der öffentlichen Debatte denen eine Stimme, die allzu oft von röhrenden Motoren übertönt werden. Kritiker werfen ihr vor, zu idealistisch oder bevormundend zu sein – und sind dann doch überrascht, wenn Diehl in Interviews betont, „gar keine Autohasserin“ zu sein. Ihr geht es, ganz Journalistin, um Fragen. Ihre vielleicht meistgestellte: „Willst du Auto fahren – oder musst du es?“

Schrauber mit Selbstzweifeln: JP Kraemer

Vom Ruhrpott-Tuner zum größten Auto-Influencer Deutschlands: Jean Pierre Kraemer, alias JP Performance, hat es geschafft. 2,6 Millionen Abonnenten und Milliarden Klicks auf YouTube, ein eigenes Museum und jede Menge Merch, 18 Firmengründungen, mehr als 100 eigene Autos – dabei wollte der Typ, der sich noch immer am liebsten in der Werkstatt die Finger mit Öl schmutzig macht, angeblich gar nicht berühmt werden.

Seine Leidenschaft für Autos beginnt mit einem Praktikum bei Porsche, seine Medien-Karriere 2009 mit dem Sport1-Format „Die PS-Profis“, das sieben Staffeln lang läuft. Doch mit der Zeit wird ihm das zu menschelnd, zu wenig technisch. Also beginnt er, selbst Videos auf YouTube hochzuladen – in denen es dann doch kräftig menschelt, wenn er seiner Tuning-Leidenschaft freien Lauf lässt. Mit seinem technischen Know-How, seiner ehrlichen Begeisterung für röhrende Motoren und seiner nahbaren Dortmunder Schnauze erreicht er schnell Millionen Menschen.

Dabei ist JP eigentlich nicht der Typ für Ruhm und Verantwortung – sagt er selbst. Über seine Depressionen und eine diagnostizierte Autismus-Spektrum-Störung spricht und schreibt er öffentlich. „Ich handle jeden Tag aus Angst“, gesteht der bekennende Perfektionist im OMR-Podcast. Der Mensch hinter der Marke bleibt verletzlich. Kritiker werfen JP Kraemer vor, eine überholte PS-Kultur zu glorifizieren, während Klimaziele andere Prioritäten setzen. 2020 löst ein Video von JP Performance über den Klimawandel Empörung aus. „Wir werden ganz hart verarscht“, sagt er über globale Erwärmung und CO2 Abgabe. Später rudert er zurück, ordnet Fakten und Meinung. JP Kraemer steht für eine Szene, die Autos nicht nur fährt, sondern fühlt – und für die Mobilität mehr mit Identität als mit CO2-Bilanzen zu tun hat. Rückblickend, sagt JP Kraemer im OMR-Pdcast, wünscht er sich, er hätte damals Nein gesagt zur Fernsehkarriere.

Ästhetisches Autotuning: Sophia Calate

Schon als Kind schraubt Sophia Calate lieber an Rädern als mit Barbies zu spielen: „Ich wollte immer wissen, wie Dinge funktionieren – Fahrräder, Autos, später Motorräder“, sagt sie im Podcast von reifen.com. Heute ist Sophia Calate, bürgerlich: Sophia Niemeyer, eine Ausnahmeerscheinung in der männerdominierten Welt der Auto-Influencer.

Vor rund zehn Jahren lud sie, damals Anfang 20, ihr erstes Video auf YouTube hoch. Heute ist Sophia Calate Deutschlands bekannteste Carfluencerin. Zu 1,5 Millionen Followern auf TikTok kommen nochmal 170.000 auf YouTube und rund 350.000 auf Instagram, wenn man dort zu ihrem Haupt- auch den „Drift“- und den „Stunt“-Account zählt. Bekannt wird Sophia Calate durch Content zu Luxus- und Supersportwagen. Doch ihre Inhalte haben sich weiterentwickelt: weniger Hochglanz, mehr Handwerk.

Das wirkt authentisch statt abgehoben – ohne den Glamour ganz zu verlieren: Die gelernte Automobilkauffrau und autodidaktische Autoschrauberin verbindet in ihrem Content Action, Technik und Persönlichkeit, oft ästhetisch verpackt: Ihr Motorrad bäumt sich beim Stunt-Ritt gen Sonnenuntergang aufs Hinterrad auf; der Wind durchs offene Fahrerfenster zerzaust beim Driften ihr langes Haar. Sie schraubt an alten BMWs in ihrer eigenen Halle, nimmt ihre Fans mit zu Motorsport-Events und auf den Schrottplatz. Dabei trägt sie aber auch mal Jogginghose und Hoodie, zeigt auch Selbstzweifel, Humor, Chaos, Persönliches. „Das wichtigste Tuning“, sagt Sophia Calate, „passiert direkt hinter dem Lenkrad“.

Sinn-ologin mit Branchen-Blick: Beatrix Keim

Manchmal sagt eine Personalie mehr als tausend Worte: Während die deutsche Auto-Branche nervös Richtung Asien schielt, wird eine China-Kennerin Chefin des einflussreichsten deutschen Auto-Forschungsinstituts: Beatrix Keim, seit 2023 Direktorin des „Center for Automotive Research“, kurz CAR, ist studierte Sinologin und hat 30 Jahre lang in China gelebt.

Institutsgründer Ferdinand Dudenhöffer war bekannt dafür, Politik und Autoindustrie gerne mal öffentlich in markigen Worten den Kopf zurechtzurücken. Unter Keim prägt das Institut nach wie vor durch Studien und Redebeiträge die öffentliche Debatte, vernetzt und berät Entscheider – aber mit deutlich internationalerer Ausrichtung und marktwirtschaftlicherer Orientierung. Und nicht zuletzt mit ruhigerem Fokus auf Chancen und Möglichkeiten. Dank Beatrix Keim verliert der Blick nach China seinen Schrecken – ohne dass ihre Botschaft an Dringlichkeit einbüßt: Auf Basis der Forschung mahnt Keim zur Einheit beim Thema Verkehrswende. Headlinetaugliche Zitate liefern kann auch sie. Zum Beispiel zum Ende der Umweltprämie im Podcast von electrive.net: „Der Bevölkerung wurde da, sehr salopp gesagt, der Stinkefinger gezeigt.“

Mobile Milliardärin: Susanne Klatten

Geld regiert die Welt, heißt es oft. Wenn man wie Susanne Klatten geschätzt 26 Milliarden Euro schwer ist, lässt sich vielleicht zumindest ein Teil davon beeinflussen. Die Quandt-Teilerbin und damit BMW-Großaktionärin zieht sich zwar langsam aus dem Tagesgeschäft zurück; als Aufsichtsratsmitglied hat sie aber dennoch die Zukunftsstrategie des Herstellers geprägt. Klatten gilt als einer der einflussreichsten Menschen in der deutschen Wirtschaft. Dass ihr außer Kunstförderung und sozialen Projekten auch Parteien wie CDU und FDP nahestehen, ist kein Geheimnis: Klatten ist Großspenderin im Polit-Betrieb. Auch für den technischen Nachwuchs ist gesorgt: Das von ihr 2002 mitaufgebaute und seither großzügig finanziell unterstützte Gründer-Netzwerk UnternehmerTUM an der Technischen Universität München betreut rund 100 innovative Startups pro Jahr, darunter so einige vielversprechende aus dem Bereich Mobility. Auch in der Forschung bringt Klatten ihre Stimme ein, etwa als beratende Senatorin der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech). Und obwohl ihr Name mit BMW verknüpft wird, hält sie auch Beteiligungen an anderen Firmen – etwa am Verbundstoffhersteller SGL Carbon. Der produziert besonders leichte Auto-Bauteile. Und weil leichte Autos weniger CO2 ausstoßen, passt auch das wunderbar in Klattens Zukunfts-Portfolio.